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dk5ras



Anmeldungsdatum: 21.09.2007
Beiträge: 70
Wohnort: Fürth

BeitragVerfasst am: Mi 06 Feb, 2008 22:13 Antworten mit ZitatNach oben

Moin twister 996,

ich habe mir Deine config angesehen; bei Dir wird normaler Internet-Zugang rein auf das WLAN geleitet, und IPTV auf die ethernet-Buchse - deswegen scheint es bei Dir so gut zu funktionieren. Ich brauche aber auf der Buchse auch normalen Internetzugang, deswegen habe ich das Problem, daß die Kiste nahezu steht, wenn der Fernseher an ist. Eventuell schaffe ich doch noch das Trennen per VLAN-tag, anders wird das wohl nix; Deine Lösung paßt leider nicht auf mein setup. Dennoch vielen Dank, war auf jeden Fall lehrreich! Dann mal weiterbasteln Smile

Viele Grüße!

_________________
Ralph.

--

LC 1823 OS 7.26 VDSL 50/10 MBit/sec
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Verfasst am: Nach oben

peterh00



Anmeldungsdatum: 08.02.2006
Beiträge: 5

BeitragVerfasst am: Mo 11 Feb, 2008 16:03 Antworten mit ZitatNach oben

hallo,
ich habe das nun noch einmal bei mir ausprobiert mit 7.28. der stream bricht nach ca. 10s ab. Bei mir hängt der 1811 direkt über den WAN Port an dem Modem. Vom 1811 per LAN Kabel an den Mediaserver.
Es wäre nett, wenn jemand bitte noch einmal die genauen Schritte angibt.
Besten Dank schon jetzt.
Viele Grüße

Peter
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Enno26



Anmeldungsdatum: 26.09.2006
Beiträge: 113

BeitragVerfasst am: Mo 14 Apr, 2008 19:50 Antworten mit ZitatNach oben

Hallo,

habe hier einen 1722 mit der neusten Firmware und betreibe hier derzeit einen 16.000er ADSL2+ Telekom Anschluss, diesen möchte ich nun "updaten" auf einen sogenannten ADSL2+ T-Home Entertain Anschluss mit IP-TV.

Müssen hier die gleichen Klimmzüge gemacht werden wie bei den VDSL Anschlüssen ? Wenn ja kann ich dies irgendwie umgehen ?

Also z.B. ein eigenes VLAN Netz nur für den Mediarecievers einrichten ?

Oder würde nur helfen den Lancom zu einem Clienten des Telekom Routers zu degradieren

_________________
Lancom 1722 VoIP, L54g
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backslash
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Anmeldungsdatum: 08.11.2004
Beiträge: 4564
Wohnort: Aachen

BeitragVerfasst am: Di 15 Apr, 2008 14:48 Antworten mit ZitatNach oben

Hi Enno26

Zitat:
Müssen hier die gleichen Klimmzüge gemacht werden wie bei den VDSL Anschlüssen ? Wenn ja kann ich dies irgendwie umgehen ?


nun ja, um die Firewallregeln und die Routingeinträge für die Multicasts kommst du nicht herum.

Ob du auf dem ADSL2+ T-Home Entertain Anschluss mit IP-TV Anschluß auch eine VLAN-ID verwenden mußt, kann ich dir nicht sagen...

Zitat:
Also z.B. ein eigenes VLAN Netz nur für den Mediarecievers einrichten ?


Das mit dem VLAN ist nur beim 1823 nötig, weil der 1823 nur zwei Ethernet-Ports hat, von denen einer durch das VDSL-Modem und der andere vom IPTV-Receiver belegt ist.

Wenn du nun irgendwie zwischen WLAN und LAN bridgen willst, dann brauchst du ein weiteres LAN-Interface - denn bei einem Bridging zwischen dem Receiver-Interface und dem WLAN wird das WLAN von den IPTV-Multicasts zugemüllt.

Da der 1722 gar kein WLAN hat, ist die Multicastproblematik auch nicht so heftig. Dennoch ist es auch beim 1722 sinnvoll, den Receiver in ein eigenes Netz zu stellen. Da der 1722 insgesamt 4 Etehrenet-Ports hat, gibt es auch kein Problem, einen davon exklusiv für den Receiver zu reservieren.

Gruß
Backslash
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Enno26



Anmeldungsdatum: 26.09.2006
Beiträge: 113

BeitragVerfasst am: Di 15 Apr, 2008 18:32 Antworten mit ZitatNach oben

Hi Backslash,

erstmal vielen Dank für die Antwort, bei der ADSL2+ Variante muss keine VLAN ID gesetzt werden da ich das interne Modem weiterverwenden kann. Gibt es für die benötigten Firewall Einstellungen (Deny All Strategie wird gefahren) und die Routing Einträge mittlerweile eine zusammenfassende Anleitung in der Datenbank bei Lancom ? Habe den Tread hier zwar gelesen aber muss zugeben die einzelnen Einstellungen so nicht herausziehen zu können.

Wlan läuft bei mir über einen extra LG 54 und das mit dem VLAN hatte ich mir nur gedacht um Konfigurationsproblemen aus dem Weg zu gehen.

Der Reciever hat bereits einen eigenen Port am 1722, gibt es eine kleine Anleitung bei Lancom wo erklärt wird was alles zu beachten ist beim einrichten von Portbasierenden Netzen ?

Ehrlich gesagt habe ich mich bisher nur intensiv mit dem VOIP Bereich des Lsncoms beschäftigt und am Netzwerk nur das nötigste gemacht um meine Dienste in Betrieb zu nehmen Smile
Gruss
Enno

_________________
Lancom 1722 VoIP, L54g
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hexa



Anmeldungsdatum: 09.12.2004
Beiträge: 40

BeitragVerfasst am: Mi 30 Apr, 2008 20:29 Antworten mit ZitatNach oben

Hi,

nachdem ja nun LCOS 7.52 draussen ist dachte ich ich würd 'mal eben' updaten. Irgendwas passt da zwischen 7.30 und 7.52. Hat irgendwer ähnliche Erfahrungen gemacht und hat ggf. schon ne Lösung für nen Lancom 1811 an nem ADSL2+ ? Wink

Grüße,
Chris

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pkanzow



Anmeldungsdatum: 18.07.2008
Beiträge: 13

BeitragVerfasst am: Fr 18 Jul, 2008 08:48 Antworten mit ZitatNach oben

Hallo,

wir benutzen seit diesem Jahr einen LANCOM 1721 VPN Router mit T-DSL Business 16000. Hinter diesem befinden sich sämtliche Rechner des Firmennetzwerkes.
Nun haben wir uns entschieden T-Entertain VDSL 25 zu bestellen.

Ist es möglich den LC 821+ für den Receiver zu verwenden? Reicht die Rechenleistung aus?
Die geplante konfiguration sieht folgendermaßen aus:
Ethernet Port 1: VPN-Modem der Telekom (Speedport 300HS)
Ethernet Port 2: Mediareceiver 300
Ethernet Port 3: Mediareceiver 100
Ethernet Port 4: Apple Airport Base Station (WLAN für Kunden)

Ist es möglich mit dem Receiver IPTV zu empfangen und das WLAN auf dem anderen LAN-Port zu separieren oder werden dazu VLANs benötigt? Eigentlich sollten keine Switches zum Einsatz kommen.



Danke und viele Grüße


Zuletzt bearbeitet von pkanzow am Fr 18 Jul, 2008 18:43, insgesamt 2-mal bearbeitet
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backslash
Moderator


Anmeldungsdatum: 08.11.2004
Beiträge: 4564
Wohnort: Aachen

BeitragVerfasst am: Fr 18 Jul, 2008 14:04 Antworten mit ZitatNach oben

Hi pkanzow

Zitat:
st es möglich den LC 821+ für den Receiver zu verwenden? Reicht die Rechenleistung aus?


ja, der 821+ kann bis zu 40 MBit/s

Zitat:
Ethernet Port 1: VPN-Modem der Telekom (Speedport 300HS)
Ethernet Port 2: Mediareceiver 300
Ethernet Port 3: Apple Aiport Base Station (WLAN für Kunden)
Ethernet Port 4: -

Ist es möglich mit dem Receiver IPTV zu empfangen und das WLAN auf dem anderen LAN-Port zu separieren oder werden dazu VLANs benötigt? Eigentlich sollten keine Switches zum Einsatz kommen.


wenn du Port 2 an ein eigenes LAN-Interface (z.B. LAN-2) und ein eigenes ARF-Netz an dieses LAN-Interface bindest, ist das völlig separiert.

Die VLAN-Geschichte ist nur auf einem 1823 nötig, da dieses ja nur zwei Ethernet-Ports hat, von denen einer für das externe DSL-Modem genutzt wird. Wenn du nun noch das WLAN auf das Ethernet-LAN bridgen willst, bekommst du das Problem, daß die IPTV-Multicasts dir dein WLAN zumüllen würden, wenn du keine Separierung über VLANs machst.

Gruß
Backslash
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pkanzow



Anmeldungsdatum: 18.07.2008
Beiträge: 13

BeitragVerfasst am: Fr 18 Jul, 2008 18:41 Antworten mit ZitatNach oben

Hallo,

vielen Dank backslash für die schnelle Antwort.

Wenn der 821+ bis zu 40 MBit/s schafft währe dies ja ausreichend für VDSL 25. Ein späterer Umstieg auf VDSL 50 würde jedoch eine Minderung der Geschwindigkeit bedeuten. Welcher andere Router von LC ist den Leistungsfähiger (VPN, ... wird eigentlich nicht benötigt) ?

Die bereits beschriebenen Routing- und Firewalleinträge lassen sich ja bestimmt auch für 2 Ports und 2 Mediareceiver anwenden ?
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backslash
Moderator


Anmeldungsdatum: 08.11.2004
Beiträge: 4564
Wohnort: Aachen

BeitragVerfasst am: Fr 18 Jul, 2008 20:05 Antworten mit ZitatNach oben

Hi pkanzow

Zitat:
Welcher andere Router von LC ist den Leistungsfähiger (VPN, ... wird eigentlich nicht benötigt) ?


Momentan bist du da bei einem 7111 oder 8011 - die können 90 MBit...
aber sein wir doch mal ehrlich: einen VDSL-50 Anschluß kannst du mit einem PC dahinter eh nicht ausnutzen -> Stichwort: TCP-Windowsize... Und selbst wenn, dann mußt du erstmal Server finden, die dich so schnell beliefern (können)...

Zitat:
Die bereits beschriebenen Routing- und Firewalleinträge lassen sich ja bestimmt auch für 2 Ports und 2 Mediareceiver anwenden ?


Es kommt darauf an, was du mit zwei Ports meinst. Meinst du zwei Ethernet-Ports die auf das gleiche LAN-Interface gebunden sind oder meinst du zwei LAN-Interfaces.

Ersteres sollte problemlos gehen, denn das ist ja das gleiche, als ob du an den port einen Switch hängst, an dem du die Receiver betreibst. Du müßtest über einen Switch eigentlcih soviele Receiver betreiben können, wie die Bandbreite hergibt.

Letzteres geht nicht, da du die "reinkommenden" Multicasts nicht mehr separiert bekommst - du hast ja nur eine Regel für einkommende Multicasts:

Quelle: alle Stationen
Ziel: 224.0.0.0/224.0.0.0

Gruß
Backslash
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pkanzow



Anmeldungsdatum: 18.07.2008
Beiträge: 13

BeitragVerfasst am: Sa 19 Jul, 2008 15:00 Antworten mit ZitatNach oben

Hallo,

werden die im Laufe dieser Diskussion erwähnten neueren Firmwares für VDSL2 + IPTV noch benötigt oder tut es inzwischen auch das "normale" LCOS 7.54 ?

Die Telekom betont immer wieder, dass ihre Mediareceiver an den LAN-Ports 4 und 3 angeschlossen werden müssen. Dies wird mit dem eingebautem QoS begründet. Der Lancom 821+ unterstützt jedoch kein QoS. Ist dies für einen kombinierten Betrieb (2 Mediareceiver, 1 Apple Airport Base Station) nachteilig ? Sollte stattdessen der QoS-fähige LC 1711 VPN verwendet werden (VPN wird nicht benötigt) ?

@twister996:
Zitat:

...Leute, man glaubt es kaum... Es funktioniert!!!!!!!!!!!!

Ist es möglich die genau Details deiner Routing- / Firwall- / NAT-Einstellungen zu posten? Danke.



Lancom-Geräte sind, wie bereits besprochen, teurer als die "mit-dabei Produkte" anderer Hersteller. Vor einer solchen Investition möchten wir jedoch auch ihre Funktionalität in unserer IT-Umgebung geklärt haben und sind dann gerne bereit für Qualität zu bezahlen.

Gruß
pkanzow
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Moderator


Anmeldungsdatum: 08.11.2004
Beiträge: 4564
Wohnort: Aachen

BeitragVerfasst am: So 20 Jul, 2008 21:49 Antworten mit ZitatNach oben

Hi pkanzow

Zitat:
werden die im Laufe dieser Diskussion erwähnten neueren Firmwares für VDSL2 + IPTV noch benötigt oder tut es inzwischen auch das "normale" LCOS 7.54 ?


natürlich funktioniert das mit der 7.54....

Zitat:
Der Lancom 821+ unterstützt jedoch kein QoS.


natürlich unterstützen alle LANCOMs QoS... Du mußt nur an der Regel für einkommende Multicasts die gewünschte Mindestbandbreite angeben.

Zitat:
Ist dies für einen kombinierten Betrieb (2 Mediareceiver, 1 Apple Airport Base Station) nachteilig


du solltest den Accesspoint tunlichst nicht am selben (logischen!) LAN-Interface betreiben, wie die Mediareceiver, da der Multicaststrom sonst das WLAN flutet - aber das ist hier im Thread ja zu genüge beschrieben worden (außerdem habe ich das in meinem vorletzten Posting auch nochmal erwähnt -> Stichwort: "ist VLAN nötig?")

Zitat:
Ist es möglich die genau Details deiner Routing- / Firwall- / NAT-Einstellungen zu posten? Danke.


schau mal hier rein: http://www.lancom-forum.de/ptopic,40253.html#40253
Du mußt natürlich an der Route für die abgehenden Multicasts die Maskierungsoption so einstellen, wie auf der Internetverbindung...

Gruß
Backslash
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gthbike



Anmeldungsdatum: 25.12.2004
Beiträge: 77

BeitragVerfasst am: Sa 26 Jul, 2008 11:18 Antworten mit ZitatNach oben

Hallo zusammen,

habe jetzt die Konfig mit den 2 Multicast-Routen und FW-Regeln konfiguriert.

Jetzt jedoch ein merkwürdiges Problem:
Der Stream wird aufgebaut hält eine Zeit (>10Sek) bricht zusammen und nach einiger Zeit ist der Stream wieder da, um dann wieder abzubrechen...

LC-R800+ (7.54) --> HS300 -> VDSL

Hatte auch schonmal ein eigenes Netz mit separaten LAN-Port (LAN-2) für den Media-Receiver eingerichtet und mit dem entsprechenden Schnittstellentag versehen. --> genau das gleiche Problem.

Habe dann die Konfig um den ganzen Balast befreit und immer noch

Hat jemand ne Idee wo das Problem liegt ?

Hier mal der Konfig auszug der wichtigsten Dinge



konfig_lc-r800+.zip
 Beschreibung:

Download
 Dateiname:  konfig_lc-r800+.zip
 Dateigröße:  565 Bytes
 Heruntergeladen:  315 mal

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gthbike



Anmeldungsdatum: 25.12.2004
Beiträge: 77

BeitragVerfasst am: Sa 26 Jul, 2008 14:11 Antworten mit ZitatNach oben

Fehler gefunden...
Die Multicast-Route ausgehend alle Dienste zulassen (sowohl multicast als auch IGMP)
Jetzt gehts

Habe jetzt wieder ein extra Netz eingerichtet für den Mediareceiver und an einen LAN-Port (LAN-2) gehängt. Funktioniert soweit auch.
Jedoch ein neues kleines Problem...Habe eine Deny all FW Strategie und der der Mediareiver senden in Unicast an irgenwelche Unicast-Adressen (193.158.xx.xx und 87.xxx) dafür greift natürlcih jetzt keine FW-Regel und keine Route. Hat jemand ne Idee welche Regel /Route man noch braucht um diesen UDP-Unicast Verkehr aus dem zweiten Netz weiterzuleiten...

INTRANET -- LAN1 (192.168.2.1) --- R800+ --> INET (T-Online)
MEDIA-Netz -LAN2 (192.168.3.1) ---Tag 2-'

Routen
224.0.0.0/224.0.0.0 TAG2 -> 192.168.3.1
224.0.0.0/224.0.0.0 TAG1 --> T-Online
255.255.255.255.0 TAG0 --> T-Online

(Sperr-Routen habe ich ma wegelassen)

FW-Regeln
IPTV-GEHEND: TAG1 alle aus MEDIA-Netz nach 224.0.0.0./224.0.0.0 alle Dienste/Protokolle
IPTV-Kommend: TAG2 von T-Online nach 224.0.0.0/224.0.0.0 alle Dienste/Protokolle

DENY-all TAG 0


wenn ich jetzt pauschal UDP für alle Zieladressen freigebe, dann "überschreibe" ich doch o.g. IP-TV-Gehend Regel ???

Bin für alle Ideen dankbar
Gruß
gthbike
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backslash
Moderator


Anmeldungsdatum: 08.11.2004
Beiträge: 4564
Wohnort: Aachen

BeitragVerfasst am: Sa 26 Jul, 2008 17:47 Antworten mit ZitatNach oben

Hi gthbike

Zitat:
wenn ich jetzt pauschal UDP für alle Zieladressen freigebe, dann "überschreibe" ich doch o.g. IP-TV-Gehend Regel ???


nein... Da diese Regel allgemeiner ist, als die Multicastregel, wird sie hinter der Multicastregel einsortiert. Um sicher zu gehen, kannst du die Regeln natürlich auch manuell mit Hilfe der Priorität sortieren.

Gruß
Backslash
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