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LANCOM-Forum.de Foren-Übersicht » LANCOM ADSL/ISDN: 821, 1621, 1521 Wireless, 1821 Wireless, 821+, 1721 VPN, 1722 VoIP, 1724 VoIP, 1723 VoIP, 1724 VoIP, 1823 VoIP, 1821+ Wireless ADSL, |
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Nachricht |
Hagen2000
Anmeldungsdatum: 25.07.2008
Beiträge: 42
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Verfasst am:
Mi 23 Nov, 2011 13:04 |
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Wir haben zwei Standorte mit LANCOM-Routern (1x1722 VOIP, 1x1711+ VPN) verbunden. Zwischen beiden Standorten besteht eine VPN-Verbindung. Für die gegenseitige Namensauflösung mittels DNS haben wir folgende Einträge vorgenommen:
Kommunikation,Protokolle,IP-Parameter: Jeweils die Gegenstelle definiert.
TPC/IP,DNS,Weiterleitungen: Jeweils *.anderefirma.local eingetragen.
Wird von Firma A zu Firma B eine Namensauflösung angefordert, beispielsweise über ping computer.firmaB.local, so dauert die Namensauflösung eine oder mehrere Sekunden bis dann der eigentliche ping startet (60ms). Wird hingegen von Firma B aus das gleiche gemacht (z.B. ping computer.firmaA.local), so gibt es diese Verzögerung nicht.
Ein Trace mit Wireshark in Firma A hat ergeben, dass der pingende Computer eine DNS-Anfrage an den LANCOM-Router A abschickt (erwartetes Verhalten). Nach ca. 60ms wird eine DNS-Antwort empfangen, in dieser Antwort steht als Source-Adresse allerdings die IP-Adresse des Routers B! Offensichtlich wird diese DNS-Antwort ignoriert, denn der Computer wiederholt die DNS-Anfrage nach einer Wartezeit von einer (oder mehrerer) Sekunden. Auf die zweite DNS-Anfrage antwortet nun der Router A, was mir korrekt erscheint und offenbar auch dem Computer, den nun startet unmittelbar der ping.
Der Fehler ist also, dass die erste DNS-Antwort mit der falschen Source-Adresse erfolgt. Woran kann das liegen? LCOS 8.00.0162 wird derzeit eingesetzt. |
_________________ Hagen |
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Guest
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