 |
|
 |
|
| Autor |
Nachricht |
benutzer
Anmeldungsdatum: 29.07.2005
Beiträge: 6
|
Verfasst am:
Fr 02 Sep, 2005 12:55 |
  |
|
Hallo,
wir haben zwei Teilnetze A und B (10.0.0.0/24 und 10.0.1.0/24). Das A-Netz wird über ein Lancom 1711 und T-DSL Business ins Internet geroutet, das B-Netz über einen Linux-Router (10.0.1.1).
Im DSL-Ausfall-Fall wollen wir nun wechselseitig Internetzugang ermöglichen.
Meine Idee ist, das B-Netz auf den Lancom 1711 zu hängen und die LAN-Ports für A und B jeweils auf privat zu schalten.
Fällt nun das T-DSL aus, würde ich entweder manuell, oder wenn es geht, über die Backup-Liste des Lancom den 10.0.1.1 als Router in die Routing-Tabelle eintragen.
Im umgekehrten Fall (der Internetzugang des B-Netzes fällt aus), würde der Lancom in die Routing-Tabelle des Linux-Router eingetragen.
Ist die Idee prinzipiell so möglich ?
Wie kann ich verhindern, dass der Lancom auch DHCP-Server für das B-Netz spielt ?
Muss ich die Subnetzmasken des Lancom und des Linux-Router anpassen ?
Ist es besser, zumindest für die eine Richtung, eine transparente DSL-Gegenstelle für den Linux-Router zu definieren (quasi als Provider mit fester externer IP) ?
Wie sehen bei Euch Backup-Konzepte aus, wie macht Ihr das ?
Vielen Dank und Grüße vom Benutzer |
|
|
   |
|
Guest
|
Verfasst am:
|
 |
|
|
|
|
|
|
|
| |
|
|