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NLange



Anmeldungsdatum: 11.12.2004
Beiträge: 171

BeitragVerfasst am: Sa 17 Sep, 2005 13:09 Antworten mit ZitatNach oben

Ich glaub ich hab den Vorschlag schon mal irgendwo gemacht aber ich bin nicht mehr sicher wann, wo und zu wem. Also bringe ich ihn nochmal an:

Besonders bei Richtfunk-Testinstallationen hat man manchmal ein Ende der Wurst mitten in der Pampas stehen und betreibt den Lancom über einen Wechselrichter an der Autobatterie. Mir ist es mehrmals passiert daß ich nicht ausreichend Laptops zur Verfügung hatte um den Datendurchsatz zu bestimmen. Daher wäre es sehr praktisch, wenn es irgendwo auf der Weboberfläche einen Link gäbe der auf ein Script führt das eine Art endlosen Zufallsdatenstrom als Download anbietet. So spart man sich den Laptop hinter dem Lancom mit FTP- oder Windowsfreigaben.
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Guest






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REPTILE



Anmeldungsdatum: 30.01.2005
Beiträge: 622

BeitragVerfasst am: So 18 Sep, 2005 04:28 Antworten mit ZitatNach oben

mhhh?? interessant ist doch der signalpegel ... wenn der stimmt sollte auch der datendurchsatz stimmen... bei solchen PtP strecken sollte es eigendlich auch net so die störstrahler geben die dann zu packetwiederholungen führen, etc....
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alf29
Moderator


Anmeldungsdatum: 07.11.2004
Beiträge: 4500
Wohnort: Aachen

BeitragVerfasst am: So 18 Sep, 2005 11:35 Antworten mit ZitatNach oben

Moin,

hier intern in der Entwicklung wurde mal ein NetIO-Server für LANCOMs
geschrieben, das war so ein 'Fun-Projekt' eines Entwicklers. Ist aber nicht
wirklich für Durchsatzmessungen tauglich, weil das TCP in den LANCOMs
nie für mehr gebaut wurde, als ein Telnet oder das Herunterladen von ein
paar Konfig-Seiten zu erlauben. Ich glaub' ein L-54 kam da gerade so auf
ein bis anderthalb MByte/s ...

Gruß Alfred
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NLange



Anmeldungsdatum: 11.12.2004
Beiträge: 171

BeitragVerfasst am: Sa 01 Okt, 2005 13:32 Antworten mit ZitatNach oben

Das heißt die Hardware ist gar nicht in der Lage ein "Datenrauschen" von 54 oder gar 108 MBit/s zu erzeugen? Ich denke eigentlich vom Prozessor her müßte es ein L-54 doch packen (sind 233er drin oder?). Wenn ich das richtig verstehe hängt es mehr am IP-Stack der zu langsam ist. Korrekt?
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alf29
Moderator


Anmeldungsdatum: 07.11.2004
Beiträge: 4500
Wohnort: Aachen

BeitragVerfasst am: Sa 01 Okt, 2005 13:49 Antworten mit ZitatNach oben

Moin,

Zitat:

Das heißt die Hardware ist gar nicht in der Lage ein "Datenrauschen" von 54 oder gar 108 MBit/s zu erzeugen? Ich denke eigentlich vom Prozessor her müßte es ein L-54 doch packen (sind 233er drin oder?).


266er bzw. ein 533er im OAP. Natürlich kann die Hardware das, sonst wäre sie ja auch
für den 'normalen' Datenbetrieb unterdimensioniert. Es gibt natürlich für Zulassungen
Testmodi, in denen das Gerät einfach mit 'Line-Speed' Pakete in die Luft feuert, aber
die sind nur dazu da, um z.B. die Sendeleistung und Nebenausstrahlungen in der
Zulassung zu messen (und nein, diese Modi sind nicht dokumentiert...). Für irgendwie
geartete Durchsatzmessungen taugen die nichts.

Zitat:

Wenn ich das richtig verstehe hängt es mehr am IP-Stack der zu langsam ist. Korrekt?


Ja, genauer gesagt das TCP und seine Socket-Schnittstelle. Ist nur dazu gebaut worden,
daß die 'internen Dienste' hinreichend funktionieren.

Gruß Alfred
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NLange



Anmeldungsdatum: 11.12.2004
Beiträge: 171

BeitragVerfasst am: Sa 01 Okt, 2005 14:10 Antworten mit ZitatNach oben

Ich hab die Konstruktion eigentlich immer so verstanden daß der normale Datendurchsatz auf Hardware-Ebene "durchtransportiert" wird und das Betriebssystem dann Telnet, SSH oder Webinterface mehr oder weniger von "außen" dazwischenmogelt.

Das Herumfeuern von WLAN-Paketen ist ja hier auch nicht gefragt sondern der reine Durchsatz auf TCP-Ebene. Ging ja nur darum den zweiten Laptop zu sparen.
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alf29
Moderator


Anmeldungsdatum: 07.11.2004
Beiträge: 4500
Wohnort: Aachen

BeitragVerfasst am: Sa 01 Okt, 2005 16:08 Antworten mit ZitatNach oben

Zitat:

Ich hab die Konstruktion eigentlich immer so verstanden daß der normale Datendurchsatz auf Hardware-Ebene "durchtransportiert" wird und das Betriebssystem dann Telnet, SSH oder Webinterface mehr oder weniger von "außen" dazwischenmogelt.


Das Bridging zwischen LAN und WLAN läuft in Software) da greifen ja noch so
Sachen wie Protokollfilter, Spanning Tree etc...), allerdings auf reltiv tiefer Ebene
in der Firmware mit recht hoher Priorität. Alle anderen Gerätedienste kann man
sich quasi wie einem weiteren Port an dieser Bridge vorstellen.

Gruß Alfred
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NLange



Anmeldungsdatum: 11.12.2004
Beiträge: 171

BeitragVerfasst am: Sa 01 Okt, 2005 18:23 Antworten mit ZitatNach oben

Naja wir müssen ja nicht weiter in die Details gehen. Behaltet das mit dem Data-Stream einfach irgendwo auf der Todo-Liste, vielleicht ergibt sich ja mal die Gelegenheit.
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