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pat4fly



Anmeldungsdatum: 23.02.2007
Beiträge: 51

BeitragVerfasst am: Do 04 Sep, 2008 08:21 Antworten mit ZitatNach oben

Hi zusammen,

ich suche gerade einen Mini-PC, der 24/7 läuft, und auf dem ich meine Syslogs speichern kann - gar nicht so einfach!

Da stellt sich mir die Frage, wieso das Lancom sowas nicht selber kann. Also: umwandeln der Syslog-Daten in ein Datenbankformat und Ausgabe als Datei (alle xxx MB wird die Datei "zugemacht" und verschickt, ich weiß, der Speicher ist nicht so gross).

Vorteil: das Ganze liesse sich auch auf einem NAS speichern, ohne daß dort ein syslog-client laufen muss. Oder vermailen. Eine Datei ist jedenfalls einfacher zu verarbeiten als ein Stream.

Ginge sowas?

Schöne Grüsse,
Pat

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Verfasst am: Nach oben

alf29
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Anmeldungsdatum: 07.11.2004
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BeitragVerfasst am: Do 04 Sep, 2008 09:11 Antworten mit ZitatNach oben

Moin,

also nichts ist einfacher, als auf einem Linux dem
Syslog-Server(!) zu sagen, daß er auch Syslog-Pakete
von außen annehmen soll - ein schlichtes '-r' erlaubt
das...

Zitat:
Da stellt sich mir die Frage, wieso das Lancom sowas nicht selber kann. Also: umwandeln der Syslog-Daten in ein Datenbankformat und Ausgabe als Datei (alle xxx MB wird die Datei "zugemacht" und verschickt, ich weiß, der Speicher ist nicht so gross).


Zum einen hieße das, daß die Meldungen erst verzögert
bei dem Server ankommen würden (wenn so ein Block
voll ist), zum anderen habe ich nicht die mindeste Lust,
mich auf Diskussionen einzulassen, was das denn für
ein Format sein soll...

Gruß Alfred
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pat4fly



Anmeldungsdatum: 23.02.2007
Beiträge: 51

BeitragVerfasst am: Do 04 Sep, 2008 09:19 Antworten mit ZitatNach oben

alf29 hat folgendes geschrieben:
Moin,

also nichts ist einfacher, als auf einem Linux dem
Syslog-Server(!) zu sagen, daß er auch Syslog-Pakete
von außen annehmen soll



Schon klar, das klappt ja auch auf meinem PC. Nur will ich den nicht rund um die Uhr laufen lassen.

Ich dachte in meinem kleinen Hirn eher an so ne Art Kiwi Syslog, auf dem Lancom installiert. Smile

Es gab hier ja auch schon mehrere Requests, die Logs auf USB Sticks zu speichern. Ich denke mal, das Ziel ist immer dasselbe: nicht einen extra Log-Server 24/7 laufen lassen zu müssen.

Und, ob das Ganze realtime oder verzögert (durchs Datei-Schreiben) ist, kann jeder selbst entscheiden. Vielleicht könnte das Syslog Feature ja auch unterscheiden, z.B.: Warnmeldungen etc gehen realtime an eine IP, Packet Infos in die Datei.

Nur so ins Blaue gedacht...

Schöne Grüsse!
Pat

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alf29
Moderator


Anmeldungsdatum: 07.11.2004
Beiträge: 4500
Wohnort: Aachen

BeitragVerfasst am: Do 04 Sep, 2008 09:31 Antworten mit ZitatNach oben

Moin,

Zitat:
Es gab hier ja auch schon mehrere Requests, die Logs auf USB Sticks zu speichern.


Dazu wäre es erstmal eine Voraussetzung, Support
für FAT-Filesysteme im LCOS zu haben - und wann der
kommt, weiß ich beim besten Willen nicht...

Gruß Alfred
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