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Oli-R
Anmeldungsdatum: 24.07.2009
Beiträge: 7
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Verfasst am:
Fr 24 Jul, 2009 16:19 |
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Ich habe auf dem LC-7111 ein LoadBalancing mit drei Gegenstellen:
1. Gegenstelle DSL 16T Prodiver A
2. Gegenstelle DSL 16T Prodiver B
3. Gegenstelle Kabelanschluss 2000 down/ 6000 up Provider C (ja sowas gibt
es)
Die grundsätzliche Einrichtung und der Betrieb des LoadBalancing ist kein Problem und wird schon praktiziert.
Nun wollen wir aber eine gezielte Steuerung erreichen. Vor allem im Upload Bereich. Wie und mit welchen Mitteln könnte man steuern, dass z.B. Uploads (z.B. FTP Upload, normales Upload beim Surfen eher weniger) immer primär über den Provider C gehen und nicht "irgendwie" aufgeteilt auf Provider A+B+C
Kann man generell steuern, das zum Beispiel gewisse Dienste immer über einen Provider laufen und nicht einfachso wild loadgebalanct werden.
Firewall Regeln mit Tags? Wenn ja muss was und wie im IP-Routing eingetragen werden?
Kann man generell das LoadBalancing so steuern, das primär Provider A belastet wird, bis dort die Kapazität erschöpft ist und dann erst Provider B, bis der erschöpft usw. Es geht einfach im die Problematik, dass Pvovider B deutlich höheres Entgelt berechnet als Provider A und es ja kaufmännisch & technisch unsinnig wäre die Leitung zu Provider B auszulasten, derweil Provider A noch freie Kapazitäten hat.
Vielen Dank an alle, die helfen können
Oliver Richter |
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Guest
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Verfasst am:
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backslash
Moderator
Anmeldungsdatum: 08.11.2004
Beiträge: 4571
Wohnort: Aachen
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Verfasst am:
Mo 27 Jul, 2009 18:38 |
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Hi Oli-R
| Zitat:
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Kann man generell steuern, das zum Beispiel gewisse Dienste immer über einen Provider laufen und nicht einfachso wild loadgebalanct werden.
Firewall Regeln mit Tags?
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genau darüber.
| Zitat:
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Wenn ja muss was und wie im IP-Routing eingetragen werden?
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du mußt halt passend getaggte Defaultreouten einrichten
| Zitat:
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Kann man generell das LoadBalancing so steuern, das primär Provider A belastet wird, bis dort die Kapazität erschöpft ist und dann erst Provider B, bis der erschöpft usw.
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Das widerspricht dem Sinn eines Loadbalancings, das ja die Last gleichmäßig auf die Leitungen verteilen soll...
| Zitat:
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Es geht einfach im die Problematik, dass Pvovider B deutlich höheres Entgelt berechnet als Provider A und es ja kaufmännisch & technisch unsinnig wäre die Leitung zu Provider B auszulasten, derweil Provider A noch freie Kapazitäten hat.
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Letztendlich ist es kaufmännisch unsinnig den teuren Provider zu halten...
Technisch hingegen ist die gleichmäßige Aufteilung sinnvoller als das von dir gewünschte Verfahren
Gruß
Backslash |
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